ROEMISCHE LAENDER
Sonntag: Nachmittags
Ankunft in den Bauernhof. Ein Mitarbeiter wird euch
das Belegmaterial abgeben und das Fahrrad anweisen.
Das Abendessen - einschließlich des Betrags- wird
die Gelegenheit sein, uns miteinander kennenzulernen.
Montag: Cecchina-Ardea
(26 km)
Nach dem Frühstück fahren wir nach der Küste
rad, um Ardea zu erreichen.
Besichtigung der Kleinen Stadt, die auf einer Tuffformation
erhebt.
Besichtigung der Quelle Piana del Giardino, des frühzeitigen
Tempels der Akropolis, des großartigen Mauerring
und des Sforza Cesarini Palast (XV n.Chr.).
Dienstag: Cecchina-Grottaferrata
(22 km)
Heute ist unsere Rast Ariccia.
Ariccia ist ein Dorf in der Umgebung Roms und es erhebt
auf einen Vulkanboden.
In den XVII Jahrhundert von der Familie Chigi gekauft,
wurde es völlig wiederaufgebaut dank der Hilfe
von Gian Lorenzo Bernini. Spuren seines Werks befinden
sich noch in dem historischen Stadtkern und in der Kirche
Santa Maria dell’Assunzione.
Es folge die Besichtigung der Stadt Albano, die römische
Alba Longa, die noch Spuren der römischen Zeit
bewahrt wie das Amphitheater, das Curatier und Horatier
Grab und ein Beispiel des römischen Genies: il
Cisternone Romano ( die Römische Zisterne. Danach
richten wir uns nach Grottaferrata, um die Abteikirche
anzuschauen. Wir werden auf halber Höhe weiterfahren,
damit wir die ganze Stadt Rom mit den sieben Hügeln
bewundern können.
Mittwoch: Cecchina-Appia
Antica (28 km)
Besichtigung des Appia Antica Naturparks, in dem wir
uns zurück in die Vergangenheit einführen
lassen werden. Wir fahren durch die Ruine des Aquädukts
und der alten Tempeln in einer stillen und traumhaften
Stimmung ohne daran zu denken, dass das Stadtzentrum
mit seinem chaotischen Verkehr nur 7/8 km fern ist.
Wir beenden unsere Radfahrt auf der alten Via Appia
und wir regen uns auf, weil wir auf die von römischen
Pferdewagen ausgehöhlten Furchen fahren.
Donnerstag: Cecchina-
Tor Caldara (32 km)
Wir fahren durch die sud-östlichen Länder
von Cecchina rad, Richtung Anzio. Wir treffen Tor San
Lorenzo, dessen Name von dem gleichnamigen mittelalterlichen
Turm herkommt; wir kommen in Tor Caldara durch einen
üppigen Pinienhain an.
Tor Caldara wurde offiziell 1988 als Naturpark gegründet.
Die innere Pfade führen durch den Wald bis zum
Caldara Turm- Mitte des XIV Jahrhunderts eingebaut-
der sich über dem Meer erhebt.
Freitag: Cecchina-Lago
di Castel Gandolfo (27 km)
Das ganze Gebiet der Castelli Romani – Römischer
Burgen- hat einen vulkanischen Ursprung. Auf den Weg
nach Castel Gandolfo See erreichen wir den Park Castelli
Romani, der aus den Castel Gandolfo und Nemi Seen besteht.
Der See, mit einem Durchmesser von 6 km und der höchsten
Tiefe von 300 m., bildet perfekt die runde Öffnung
des alten Kraters, auf dessen Gipfel Castel Gandolfo
– schon der Sommerwohnsitz des Papst- sich erhebt.
Mit den Fahrrädern können wir die Rundfahrt
des Sees machen, der zur Hälfte von herzigen Wäldern
und einer blühenden Natur umgeschlossen ist. Diese
Landschaft kann nur uns beruhigen und uns entspannen
lassen.
Da warten wir auf den Pulmino für die Zurückfahrt.
Samstag: Ende der Tour
Das ist das letzte Mal wir können zusammenfrühstücken.
Nach den Grüßen endet dies kurze aber eindrucksvolle
Abenteuer in die Römische Länder. |